Sabine Kupfer Mediation

Über mich

Wunsch nach friedvollem Miteinander

Wie bestimmt viele Menschen, habe auch ich tief in mir die Sehnsucht nach Frieden. Meinen inneren Frieden und Frieden mit den Menschen, die mich umgeben.

Und ich habe die Gabe, dass ich die Bedürfnisse anderer Menschen oft schon spüre. Ja, oft habe ich das schon eher gespürt als meine eigenen. Doch richtig, richtig "klack" hat es erst gemacht, als das Großunternehmen, bei dem ich 22 Jahre gearbeitet habe, beschlossen hat, den Geschäftsbereich in dem ich arbeite, zu verkaufen.

Konflikte und Streit gibt es immer, so auch in meinem Leben. Ich habe nur für mich entdeckt, wie ich mit dem umgehen möchte. Denn hinter jeder Auseinandersetzung steht immer auch eine Chance, eine Chance auf einen Neubeginn, eine Chance, die Beziehung zu überdenken. Wie die Lösung aussieht, kann man vorher manchmal nur erahnen.

Verkauf meines Geschäftsbereichs

Für mich war das erahnen einer Lösung während des Verkaufsprozesses der erste Schritt dahin, Mediatorin zu werden. So viele Vorgänge wurden bis ins Unendliche durchdiskuttiert und oft auch mit harten Bandagen erkämpft. Ich habe mich hier oft gefragt, ob es nicht auch andere Lösungen gibt. Das fragte ich mich besonders dann, wenn ich das Gefühl hatte, über meinen Kopf hinweg werden Dinge entschieden und mir bleibt nur die Option "friss oder stirb!".

Lösungen suchen

Ich habe begonnen, nach Lösungen zu suchen und habe für mich die Chance aus diesem Verkauf ergriffen, was vollkommen anderes zu machen. Die 22 Jahre als Assistentin waren und sind dabei für mich von großem Wert, denn hier wurde ich geschult, zu vermitteln, bei Krisen und Konflikten Ruhe zu bewahren und immer einen Weg zur Lösung zu suchen. Dabei hat mir immer geholfen, dass ich gut zuhören kann und auch gerne anderen Menschen zuhöre. Lösungen gibt es immer, manchmal kann auch die Beendigung einer Beziehung eine Lösung sein. Das zu lernen hat mich viel Überwindung gekostet. Und doch, meine Lösung war, die Beziehung zu dem Großunternehmen, in dem schon mein Vater gearbeitet hatte und Teile meiner Familie noch immer beschäftigt sind, zu beenden. Ich bin in das neue Unternehmen mit gegangen und habe mich gleichzeitig an der Universität Stuttgart, Koordinierungsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung (KWW) zur Mediatorin ausbilden lassen.

FriedensStifterin und KonfliktLöserin

Ich kann durchaus beim Sport und auch im Geschäft auch aggressiv auftreten. Doch hat für mich diese Aggressivität hier den Sinn, dass ich gezielt dahin greife, wo handeln für ein Miteinander gerade notwendig ist. Frieden passiert nicht einfach so von alleine. Und Frieden kostet durchaus etwas: Unsere Zeit, unsere Erfahrung, unseren Einsatz und natürlich unser Geld. Ich finde es durchaus interessant, dass wir für Krieg Gelder ohne Ende ausgeben (in Gerichtsverhandlungen, in Strategien um mehr Macht zu erlangen und letztlich natürlich auch den aktiven Krieg mit Waffen) jedoch oft meinen, der Friede müsste umsonst zu uns kommen. Frieden fängt bei mir an. Und bei jedem einzelnen von uns. Das zieht Kreise. Ich sehe mich als Friedensstifterin. Und darum bin ich Mediatorin.

Konflikte als Chance

Hinter jeder Auseinandersetzung gibt es auch immer und immer wieder die Chance, neue Brücken zu bauen. Und natürlich die Gelegenheit, die Hand eines anderen Menschen zu ergreifen. Denn wir stehen in Beziehung zueinander. Immer.

Als Mediatorin bin ich Mitglied im Bundesverband Mediation und in der Deutschen Stiftung Mediation.

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